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Traurige Tatsachen

•Von "Armut" betroffene Familiensind oft gezwungen, an "sozialeBrennpunkte" zu ziehen, weil derWohnraum woanders für sie unerschwinglichist. •Viele Eltern sind vom sozialen Stand hernicht in der Lage, ihren Kindern einkindgerechtes Aufwachsen zu ermöglichen, wiees gesetzlich verankert ist. •Viele Eltern sind zur richtigen Erziehungvon Kindern nicht in der Lage und scheiternkläglich dabei. •Viele Eltern glauben, dass sie mit derGeburt ihres Kindes automatisch zu perfektenund guten Eltern werden und das Erziehenintuitiv beherrschen. Das ist einTrugschluss, wie sich oft schnellherausstellt. •Viele Eltern wissen zu wenig über diekindliche Entwicklung, sind schnellüberfordert und reagieren falsch. •Manche berufstätige Eltern empfinden ihreKinder und die Situation zuhause alsbelastend und stürzen sich stattdessen lieberin den Job, so dass für die Kinder kaum Zeitbleibt. •In vielen Familien herrscht ein"Kommando-Ton", es wird zuhauseständig herumgeschrieen, und die Kinder"lernen" daraus, dass es im Lebenwohl ohne Aggressionen nicht geht. •Viele Eltern sind nicht in der Lage, ihrKind zur Einschulung mit der nötigenGrundausstattung zu versorgen. •Viele Eltern sind nicht in der Lage, ihrenKindern in schulischen Dingen zuunterstützen. •Viele Eltern kümmern sich überhaupt nicht umdie schulischen Belange ihrer Kinder,bestrafen diese aber hart, wenn sie Fehlergemacht oder schlechte Noten erhalten haben.•Rund ein Drittel (!) der Schulkinder mussohne Frühstück oder mit einem ungeeignetenPausensnack zur Schule

Auf den ersten Blick gesehen scheint esunseren Kindern im Großen und Ganzen recht gut zu gehen. Doch das täuscht!Hier ein paar leider sehr traurige Tatsachen,die uns Tag für Tag begegnen, wenn wir die Augen dafür öffnen, die aber auch oft im Verborgenen bleiben, weil sie aus Scheu und Scham der Betroffenen anderen Personen gegenüber nicht offenbart oder nichtzugegeben werden: • Die Armut in Deutschland steigt drastischan; immer mehr Familien und damit ca. 3Millionen Kinder sind betroffen! • "Der Staat" (das sind wir alle!)kann nicht schnell genug oder nicht effektivhelfen. • Sogenannte "Reformen" verbessernnicht die gesellschaftliche Situation,sondern treffen die sozial benachteiligtenGruppen und damit deren Kinder! (Alleinedurch "Hartz IV" müssen etwa einehalbe Million Kinder zusätzlich zu den bisherüber 1 Million Kindern in Deutschland vonSozialhilfe leben!) • Die Arbeitslosenzahlen steigen weiter -trotz aller Regierungsversprechungen! Undüber die Eltern sind wieder die Kinderbetroffen! • Die betroffenen Kinder werden sozialausgegrenzt, haben weniger Bildungs- undZukunftschancen und mehr gesundheitlicheBeeinträchtigungen, sie erhalten oft nichtdie notwendige Förderung, um ihre Fähigkeitenund Talente zu entwickeln und auszubauen,resignieren und werden mutlos.

Traurige Tatsachen über Kinder in Deutschland









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